Aktuelle Hersteller-Updates zum Erdbeben in Noto, Japan: Betriebszeiten, Verzögerungen & mehr.

Z2Data hat einen Überblick über die neuesten Updates führender Hersteller nach dem Erdbeben in Japan zusammengestellt.

Aktuelle Hersteller-Updates zum Erdbeben in Noto, Japan: Betriebszeiten, Verzögerungen & mehr.

In den 23 Tagen seit dem Erdbeben der Stärke 7,6 in der Präfektur Ishikawa im westlichen Zentraljapan haben Halbleiter- und Fertigungsunternehmen intensiv daran gearbeitet, die Schäden an Personal und Ausrüstung zu bewerten. 

Mehrere Unternehmen in Ishikawa und den umliegenden Präfekturen veröffentlichten in den ersten Tagen nach dem Beben Mitteilungen. Diese detaillierten Erstreaktionen finden Sie in unserem 2024 Japan Noto Earthquake Report. Zu den Unternehmen, die Mitteilungen veröffentlichten (diese Benachrichtigungen wurden am oder vor dem 03.01.2024 herausgegeben):

Kein erwarteter Einfluss:

  • JCU Corporation
  • DISCO Corporation
  • Arisawa Manufacturing Co. 
  • Japan Display

Inspektionen laufen:

  • Sanken Electric Co., Ltd.
  • Ferrotec Holdings Corporation
  • Nuvoton Technology Corporation
  • TAIYO YUDEN CO., LTD.
  • Toshiba
  • Tower Semiconductors

Schäden gemeldet:

  • Kokusai Electric Corporation
  • San-Etsu Metal Co., Ltd. 

In den darauffolgenden Tagen haben viele Unternehmen umfangreiche oder regelmäßige Updates bereitgestellt, um Kund:innen, Hersteller und weitere Partner über die tatsächlichen Auswirkungen des Japan Noto-Erdbebens zu informieren.

Z2Data hat eine Übersicht über die neuesten Updates der wichtigsten Hersteller zusammengestellt. Diese finden Sie untenstehend:

Updates bedeutender Hersteller zu den Auswirkungen:

Updates von Herstellern nach dem Noto-Erdbeben in Japan
UnternehmenUpdate amStatusInvestitionen
Sanken Electric17.01.2024Möglicherweise betroffenPlant, Anfang Februar einige Produktionslinien bei Ishikawa Sanken (Werke Horimatsu und Noto) wieder aufzunehmen.
Murata17.01.2024Teilweise wiederhergestelltIm Werk Anamizu bestehen weiterhin Verzögerungen durch verletzte Mitarbeitende, Gebäudeschäden und Versorgungsunterbrechungen. Das Werk produziert hauptsächlich Chip-Induktoren und Common-Mode-Drosseln; die Versorgung der Murata DLW-P- und LQH-Serien wird beeinträchtigt.
Denka Omi18.01.2024Teilweise wiederhergestelltWerk Aomi: Normalbetrieb voraussichtlich ab Ende Januar. Werk Gosen: Seit dem 4. Januar in Betrieb, keine Auswirkungen auf die Versorgung erwartet.
A.L.M.T. Corp.17.01.2024WiederhergestelltDer Betrieb wurde wieder aufgenommen. Das Team arbeitet daran, Auswirkungen auf Liefertermine zu minimieren.
SIGMA KOKI Co.19.01.2024Möglicherweise betroffenIm Werk Noto kam es zu Schäden. Die Montage- und Inspektionsbereiche nehmen am 22. Januar den Betrieb wieder auf.
Shin-Etsu18.01.2024Teilweise wiederhergestelltDas Werk Naoetsu hat ab dem 2. Januar schrittweise den Betrieb wieder aufgenommen. Es ist jedoch mit Verzögerungen bei der Auslieferung von Silikonprodukten zu rechnen.
Toshiba19.01.2024Teilweise wiederhergestelltToshiba strebt an, die Produktionskapazität der Hauptlinien bis Anfang Februar fast auf das Niveau vor dem Ereignis zu bringen. Für andere Linien wird Mitte Februar angestrebt.
EIZO22.01.2024Teilweise wiederhergestelltWerk Hakui: EIZO geht davon aus, ab dem 29. Januar 70 % des Normalbetriebs zu erreichen und ab dem 13. Februar den vollständigen Betrieb. Werk Nanao: Ab 22. Januar beginnt EIZO mit 30 % der Kapazität und angepassten Arbeitszeiten, voller Betrieb ab 4. März erwartet.

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